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Posts mit dem Label "Gebäude" werden angezeigt.

Die neue Bücherei!

Neu, mag sein Modern, mag sein Groß, mag sein freier WLAN, mag sein verschiedenen Leseecken, mag sein alles auf einer Ebenen, mag sein  Bibliotheksterrasse , mag sein Dennoch fehlt hier etwas.  Auf den ersten Blick sieht die Bücherei für mich eher wie eine große Fabrikhalle aus. Die Sitz - bezw. Leseecken sind zwar gemütlich möbeliert, aber offen in den Raum integriert,  so das von einer ruhigen Leseatmosphäre nicht die Rede sein kann. Die Gründe für diesen Umzug kann ich nicht nachvollziehen, all das hatte die alte Bücherei  auch zu bieten. Dazu den historischen Charme des alten Rathauses Ich bin ein bekennender Fan der alten  Bücherei und bedauere das es sie nicht  mehr gibt. Liebe Grüße Gaby verlinkt mit  Samstagsplausch

Offene Gärten im Ruhrbogen - wild romantisch, der Garten von Gut Rödinghausen

Einen Blick in fremde Gärten werfen,  wer möchte das nicht   gern. Meist ist es verboten  ein fremdes  Grundstück zu  betreten, hier und heute  ist es  ausdrücklich erwünscht. Das  Projekt „Offene  Gärten im Ruhrbogen“ hat sich seit vielen  Jahren fest  in unserer Region etabliert und erfreut sich großer  Beliebtheit.  Wild romantisch zeigt sich der Garten von Gut    Rödinghausen. Ursprünglich  war es der  Stammsitz der  Freiherren  von  Dücker  einem westfälischen Adels geschlecht.  Heute   befindet  sich das Gebäude in städtischem  Besitz  und  beherbergt ein  Industriemuseum Der Park wurde vor 200 Jahren im Stil  eines englischen  Landschaftsgartens naturnah angelegt und weist teilweise  noch den historischen Baumbestand auf. Nun aber  genug  der Hintergrundinformationen und hereinspaziert in den  wunderschönen Park....

Alltagsgeschichten und Alltagsmenschen

Alltagsmenschen! Sie stehen  auf  Plätzen, in Fußgängerzonen  und in Parks.  Sitzen auf Bänken oder  liegen  auf   Wiesen,  scheinen  mit dem Einkauf  beschäftigt oder halten  ein  Schwätzchen. Es handelt sich hier um  Betonfiguren  der  Künstlerinnen Laura und  Christel Lechner.  Die Alltagsmenschen beleben den  öffentlichen  Raum,  sind ganz nahbar und lebendig. Ich finde sie hinreißend . Liebe Grüße Gaby verlinkt mit  Samstagsplausch

Warten auf den Zug....

In dem Nachbarort ist die Zugstrecke immer noch gesperrt. Das zeitaufwendigen, alternative Angebot, mit einigem umsteigen von Bus in Regionalbahn möchten wir uns ersparen und fahren direkt zum  nächstgelegenen großen Bahnhof von dem der ICE losfährt. Bei Ankunft, in er großen Stadt, war die Welt noch in Ordnung und die Freude auf einen schönen  Nachmittag groß. Die Bahnfahrt dauert in der Regel  nur 2 1/2 Stunden, das Wetter ist super und......... Und dann die schockierende Nachricht: Der ICE fährt nicht, ist ersatzlos gestrichen. Die  Anzeigentafel spielt verrückt. Minütlich kommen  mehr Züge hinzu. Grund , ein technischer Defekt,  bei arbeiten an der Bahnstrecke. Nun ist guter Rat  teuer, denn der Sohn muß heute noch zurück nach  Hamburg. Mit uns suchen viele verzweifelte  Fahrgäste nach einer alternativen Bahnverbindung.  Ach, Bahn fahren ist ja so schön. Ja, sehr entspannend, umweltfreundlich und.....  Wenn der Zug denn fährt. L...

Auf dem Kapellenberg

Zaghaft und aus der Ferne kaum erkennbar zeigt  sich das erste Grün an Bäumen und Sträuchern,  der Frühling steht in den Startlöchern. Es ist jeden Tag zu sehen, liebe Andrea, es sprießt und wächst, die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf. Sonniges Frühlingswetter und milde Temperaturen laden zum Spaziergang ein. Mein Ziel, in dieser Woche ist der Kapellenberg, unter anderem auch die     St.-Antonius-von-Padua-Kapelle  auf dem  Kapellenberg Das schöne Wetter muß ausgekostet werden, das sieht der Jonnas ganz genauso. Unserer Weg führt vorbei am Waldbrunnen Und auch die Rodenburg Ruine liegt auf unserem Weg Der Mendener Ritter Goswin, ein Lehnsträger des  Erzbischofs von Köln,  ließ sie seinerzeit  errichten.  Vom Wald bedeckt geriet die Burg  für viele  Jahrhunderte die ehemalige  in Vergessenheit.  Erst im  Jahre 1950 wurde sie von dem Mendener Rektor  Robert Frese wieder entdeckt. Zusammen mit seinen ...

12 von 12 im März

Heute bin ich in der Stadt unterwegs. Wie meistens, besuche ich bei dieser Gelegenheit gern eine unserer Kirchen. Sie sind b eim Stadtrundgang kaum zu  übersehen    allen voran die  katholische  Pfarrkirche St. Vincenz,  eine gotische  Hallenkirche, deren Westturm noch aus  der Mitte  des 14. Jahrhunderts stammt.     Die St. Vincenz-Gemeinde in der  Stadtmitte, gehört zu den sogenannten „Ur-Pfarren“,  also   jenen Seelsorgestationen, die durch Kaiser Karl  den Großen errichtet wurden, um den christlichen  Glauben im damals noch heidnisch geprägten  Westfalen  auszubreiten.  Mehrere Pest-Epidemien und Stadtbrände führten im  ausgehenden 17. Jahrhundert zu einer besonderen Form  der Kreuzverehrung und Kreuzfrömmigkeit. In  zahlreichen  Prozessionen im Jahresverlauf vergegenwärtigten sich die  Mendener das Kreuzesleiden Christi und verbanden ihr Leid  mit dem des gek...