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Posts mit dem Label "Phänomene" werden angezeigt.

Unterwegs auf der Sauerland Waldroute Teil 2 - Die Feldhofhöhle

Da sind wir nun, am Ziel unserer Wanderung. Ihr erinnert euch, wir sind unterwegs auf der Waldroute, Richtung Feldhofhöhle.  Nachzulesen   HIER  Die Feldhofhöhle, wow!  Groß, gigantisch, beeindruckend, dunkel und  auch etwas unheimlich. Es ranken sich so manche  Sagen und Mythen um diese Höhle / Gegend. Abenteuer pur. Die Höhle ist frei begehbar. Und frei begehbar heißt hier tatsächlich Taschenlampe an und los geht’s. Die Höhle ist sehr  groß, allein der  Eingang misst 4 mal 8 Meter. Die  Haupthöhle ist bis  zu 15 m breit und 100 m lang. Dahinter  liegen noch  einige Nebenarme, für die man aber ein bisschen   klettern und teilweise sogar kriechen muss.  Je weiter  man in die Höhle kommt, desto dunkler,  aufregender  und unheimlicher wird es.  Der Wanderweg führt weiter zur Burg Klusenstein  Für  heute aber begnügen wir uns mit dem  fantastischen  Weitblick auf diese imposante Bu...

Abenteuer Feldhofhöhle - Teil 1 Unterwegs auf der Sauerland Waldroute

Zauberhaft, mystisch, manchmal gruselig, manchmal  humorvoll, aber immer spannend, so ist die Waldroute,  mit den sogenannten Sagenstationen. Diese erzählen schaurig schöne Geschichten, die sich so oder ähnlich, an genau jener Stelle zugetragen und wo Wichte, Hexen,  Baumgeister und Knüppelhunde ihr Unwesen getrieben  haben sollen. Wir sind unterwegs auf der Sauerland Waldroute, im Teilabschnitt Hönnetal, auf dem Weg zur Feldhofhöhle. Begonnen haben wir unsere Wanderung an Haus Recke, gegenüber der bekannten Reckenhöhle. Dort kann man ,  wenn man mit dem PKW anreist sehr gut parken. ( Wer mit  dem Zug anreist steigt an der Haltestelle Binolen, unweit  von Haus Recke aus ) . Unser Weg in den Wald führt unter   einer Eisenbahnbrücke her und nach wenigen Metern  überqueren wir die Hönnebrücke und das Abenteuer kann  beginnen. Der Wanderweg ist durch das Wanderzeichen W1,  dem wir nun folgen,  gut beschilder. Die Wanderstrecke...

Wunder der Natur - Kunstwerke aus Eis und Schnee

Der Frost zaubert bizarre Kunstwerke in der Natur, Kunst aus Eis und Schnee, faszinierend und fesselnd,  wie aus einer anderen Welt. In den vergangenen  Tagen habe ich versucht einige dieser Werke mit der  Handykamera festzuhalten. Ich weiß nicht ob mir dies  immer gelungen ist, eines weiß ich aber gewiss, meine  Lieblingsfarbe in dieser Woche ist Eisgrau ( in allen  Schattierungen )  Mißglückt ! Eine Eisschale  solllte auf dem Balkontisch für  tolle Lichteffekte  sorgen.  Die  eisigen Nächte  der letzten Tage, wollte  ich nutzen, um diese   Eislichter  herzustellen. Aber  steigenden Temperaturen   haben dieses Vorhaben vereitelt.  Da die Eislichter   auf natürlichem Weg nicht herzustellen  waren, habe  ich  ein wenig nachgeholfen.  Im Eisfach  des Kühlschranks oder in der Gefriertruhe  sind die Eislichter  schnell und einfach hergestellt. Ihr   ste...

Zwischen den Jahren ....

Die Nächte um den Jahreswechsel herum zählen zu  den längsten des Jahres.  Seit jeher waren diese Tage  zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am  6. Januar dazu da, sich zu besinnen, Rückschau zu  halten und sich auf das neue Jahr vorzubereiten.  Die Zeit zwischen den Jahren, auch als Raunächte bekannt, haben aber auch eine besondere mystische  Bedeutung  Das Geisterreich soll in den Rauhnächten  offenstehen.  Am Himmel findet eine sogenannte  Wilde  Jagd statt,  so sagt die „Deutscher Mythologie“.  Die  Seelen der Toten  sollen während der Jagd  gemeinsam  mit Geistern und Dämonen über den Himmel hetzen.  Wer  Zeuge der Geschehnisse wird, dem droht Unheil, wie  Krieg  oder Tod – oder er wird direkt mitgerissen und Teil des  gruseligen Schauspiels. Aus diesem Grund wird auch an  Silvester   Lärm erzeugt: Mit dem Krach sollen die  Jäger  am Himmel ve...

Scheunenfest

  Kindergeburtstag unter dem Motto Weihnachtsmarkt. Hinter dem Holztor verbirgt sich eine kleine Scheune, die der ideale Ort dieses Vorhaben war. Aufgebaut waren verschiedene Tische mit Leckerein, Spielangeboten. und sogar frische, selbstgemachte Zuckerwatte gab es. Die  Erwachsenen konnten sich an Punsch, Weihnachtsgebäck  und Grillwürstchen laben. Habt einen schönen 4. Advent, liebe Grüße Gaby verlinkt mit  Samstagsplausch ,  Schätzchen

Die Dicke Berta , ein Drama in 3 Akten

 1. Akt Die „Dicke Berta“ ist ein Naturdenkmal. Es handelt  sich um die älteste Eiche im Märkischen Kreis. Das Alter der Trauben-Eiche wird auf 500 bis 700  Jahren geschätzt. Es ist die älteste Eiche im Kreisgebiet und egal wie alt sie nun wirklich ist, dieser Baum beeindruckt durch einen Stammumfang von gut 5,5 Metern und einer Höhe von 25 Metern. Diesen Giganten wollen wir unbedingt in  Natura sehen. hochmotiviert, gut vorbereitet und mit Navi machen wir uns auf den Weg. Nach kurzer Zeit treffen  wir auch schon auf das erste Hinweisschild und die Spannung steigt.  Auch das Navi im Handy zeigt - wir sind auf dem  richtigen Weg. Die Landschaft ist hier wunderschön. Das Navi  behauptet " sie haben ihr Ziel erreicht " Aber von der dicken Berta ist weit und breit  nichts zu sehen. Nach zwei Stunden vergeblicher Suche, brechen wir für heute ab. Seltsam ?? So einen gigantischen Baum kann man doch nicht übersehen. Dicke Berta   2. Akt Wir...