Oma und Opa Tag. Bei schönstem Herbstwetter Sind wir den Geheimnissen des Waldes auf der Spur. Was sich wohl unter dem wilden Durcheinander verbirgt ? Heute haben wir ganz viel Glück und treffen diesen jungen Waldbewohner. Er scheint uns zu mögen, denn stören lässt er sich von uns nicht. Wir sehen ganz genau hin, bewundern und bestaunen, hören genau hin, fühlen, riechen ganz bewusst und sehen diese Welt mit anderen Augen. Suchen und sammeln gehört zu unseren Waldgängen immer dazu. Waldschätze wie Eicheln, Blätter und verschiedene Stöcke dürfen und müssen unbedingt mit nach Hause . oder werden noch vor Ort zu einem Wald Mobile verbastelt. Für einen gelungenen Tag in der Natur nehmen wir ausreichend Proviant und eine Sitzunterlage mit. Diese PickNick Pausen sind besonders beliebt. Liebe Grüße Gaby verlinkt mit Samstagsplausch
Ganz im Gegenteil. Wir waren zu Besuch im Eselstall und dort haben die Langohren einige Vorurteile aus dem Weg geräumt. Dumm, störrisch und eigenwillig. Von wegen. In manchen Gegenden sind Menschen noch heute auf die unermüdliche Hilfe dieser braven Tiere angewiesen. Hierzulande werden sie, wegen ihrer Geduld und Ruhe, teils als tierische Therapeuten eingesetzt. Ihre scheinbare Sturheit ist vielmehr ein Abwägen gefahrvoller Situationen und hat nichts mit Dummheit zu tun. Esel haben ein ausgezeichnetes Gedächtnis und können sich Wege sowie Gefahren über Jahre hinweg merken. Esel sind neugierig, lernen schnell und können gut Probleme lösen, sie wägen eine Situationen erst ab, statt blind Befehlen Wenn ein Esel überlastet ist oder Angst hat blockiert er. Das ist keine Faulheit, sondern pure Vorsicht oder Erschöpfung. Der schlechte Ruf der Esel, ist ein also nur Vorurteil ...