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Kirche und Kunst

  Rost trifft auf Gold - Schwere trifft auf Leichtigkeit -  Dunkelheit trifft auf Licht  Hunderte von goldenen Fäden durchziehen die gesamte   Kirche, steigen aus Bodenschalen empor  oder fallen von  der Empore herab, um wie gebündeltes Licht  zu wirken.   Vom Altarkreuz aus zieht ein Strahl Goldfäden eine  glänzende Spur über den Fußboden und über den  Altar  hinweg Ein harter Kontrast an den Seitenwänden. Rostige  Schaufeln, Schüppen und Spitzhacken lehnen hier  wie zurückgelassen an der Wand.   Sie erinnern an die Menschen, die in unmittelbarer Nähe  während der letzten Monate des Zweiten Weltkriegs unter Tage Zwangsarbeit leisten mussten. Unter unmenschlichen  Bedingungen trieben sie Stollen für Hydrieranlagen zur  Herstellung von Flugbenzin voran.  Ihr Leid zieht lange  Schatten in der Geschichte. Die Installation holt ans Licht,  was unter Tage war und gibt dieser Erinnerung einen ...
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Kartoffel Ernte

  Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, eine  Kartoffel selbst  aus dem Boden zu ernten. Während wir noch überlegen wie wir die tolle Knolle verarbeiten, ist der Acker schon wieder bereit für Neues. Habt ein schönes Wochenende, liebe Grüße Gaby verlinkt mit  Samstagsplausch

Altweibersommer oder schon Herbst ?

  Tagsüber sommerlich  warm mit Temperaturen von  über 20 Grad Celsius und die Nächte sehr kühl.    Morgens werden wir von aufsteigendem Frühnebel begrüßt.    Ein Altweibersommer wie aus dem Bilderbuch.  Altweibersommer , den Begriff kennen wir alle. Die Namensherkunft des Altweibersommers ist  bis heute unklar. Die einen leiten den Begriff von  den  in dieser Zeit herumfliegenden Spinnfäden her.  Spinnen sind in dieser Jahreszeit nämlich besonders  aktiv, weil sie sich ein Revier zur Überwinterung  suchen. Das althochdeutsche Wort «weiben» bezeichnet  das Knüpfen der Spinnweben – es kommt also dem  heutigen Wort «weben» gleich. Der Begriff «alt»  bezieht sich hier auf «spät». Der Altweibersommer  wäre demnach der «späte Webersommer». Leider bleiben die Altweiber nicht und Mitte der Woche ändert sich das Wetter und zeigt von seiner herbstlichen , kalten,  regnerischen Seite. Zeit es sich zu Ha...

Hallo Oktober - herbstliche Wohlfühlzeit

Bei herrlichem Herbstwetter haben wir die Zeit fast nur im freien verbracht. Lange  Spaziergänge, Herbstdeko sammeln, Drachen fliegen lassen, draußen essen, Kaffee trinken  und handarbeiten. Der Oktober hat eine Menge zu bieten. Jetzt nutzen wir die Tage, bevor die graue Zeit des Jahres beginnt. Liebe Grüße Gaby  verlinkt mit  Samstagsplausch

Ist Graffiti Kunst?

Ist Graffiti Kunst?  Ja, denn es erfordert ein hohes Maß an technischem Können und  Farbwissen . Diese Street Art ist nicht mit den Schmierereien zu vergleichen, die illegal an Hauswände gesprayt werden. Hier sind erfahrene Künstler am Werk  gewesen, die ganz offizell unsere Stadt ein wenig verschönert  haben. Liebe Grüße Gaby verlinkt mit  Samstags Plausch

Wilder Pfad oder die Geheimnisse des Waldes

Oma und Opa Tag. Bei schönstem Herbstwetter Sind wir den Geheimnissen des Waldes auf  der  Spur. Was  sich wohl unter dem  wilden  Durcheinander verbirgt ? Heute haben wir ganz viel Glück und treffen diesen jungen Waldbewohner. Er scheint uns zu mögen, denn stören  lässt er sich von uns nicht. Wir sehen ganz genau hin,  bewundern   und bestaunen, hören  genau hin, fühlen,  riechen  ganz bewusst  und  sehen   diese   Welt mit anderen Augen. Suchen und sammeln gehört zu unseren Waldgängen  immer dazu.  Waldschätze  wie Eicheln, Blätter und   verschiedene Stöcke  dürfen und müssen unbedingt  mit nach Hause . oder werden noch vor Ort zu einem Wald Mobile verbastelt. Für einen gelungenen Tag in der Natur nehmen wir ausreichend Proviant und eine Sitzunterlage mit. Diese PickNick Pausen sind besonders beliebt. Liebe Grüße Gaby verlinkt mit  Samstagsplausch

Dumm, störrisch, eigenwillig....

Ganz im Gegenteil. Wir waren zu Besuch im Eselstall und dort haben die Langohren  einige Vorurteile aus dem Weg geräumt. Dumm, störrisch und eigenwillig. Von wegen.  In manchen Gegenden sind Menschen noch  heute auf die unermüdliche Hilfe dieser braven  Tiere angewiesen. Hierzulande werden sie, wegen  ihrer Geduld und Ruhe, teils als tierische  Therapeuten eingesetzt.  Ihre scheinbare  Sturheit ist  vielmehr ein Abwägen gefahrvoller  Situationen  und hat nichts mit Dummheit zu tun.  Esel haben  ein ausgezeichnetes Gedächtnis und können sich  Wege sowie Gefahren über Jahre hinweg merken. Esel sind neugierig, lernen schnell und können gut  Probleme lösen, sie wägen eine Situationen erst ab,  statt blind Befehlen Wenn ein Esel überlastet ist oder Angst hat  blockiert er. Das ist keine Faulheit, sondern pure  Vorsicht oder Erschöpfung. Der schlechte Ruf  der Esel,  ist ein also nur Vorurteil ...