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Traditionen sind schön und wichtig

und wir haben einige davon  in unserem schönen Städtchen.  Wie z. B. die  Kreuztracht   an  Karfreitag Die Kreuztracht ist ein Brauch, der bis in das 17. Jahrhundert  zurückgeht.  Von Gründonnerstagabend bis Karsamstagmorgen  ziehen  Prozessionen insgesamt 32 Mal im Stundentakt durch  die Stadt und über den Kapellenberg,    Auf dem Weg liegt auch die Antoniuskapelle. Sie wurde unter  dem Schutz des Stadtpatrons, dem Heiligen Antonius von  Padua, in den Jahren 1685 bis 1688 erbaut Jedes Jahr nehmen tausende Besucher aus nah und fern an der Haupt Prozession teil. Geschichte und Tradition, die man unbedingt erhalten und an die nächsten Generationen weitergeben sollte. Liebe Grüße Gaby verlinkt mit  Samstagsplausch

Die Karwoche, Karfreitagsprozession und die kleine Kapelle

Die Vorbereitungen für die große Karfreitags Kreuztracht sind erledigt. Die Heiligenhäuschen geputzt, die Waldwege gefegt. Wir gehen den Kreuzweg, mit seinen Gedenksteinen,Wegkreuzen, den sieben Fußfällen, der Kapelle, dem Brunnen und den Heiligenhäuschen, in dieser Woche vorab und  damit abseits der Menschenmassen. Diese Idee hatte, wie man sieht auch einige andere Leute. Hier hat sich wohl der Osterhase in der Zeit  vertan und schon etwas Süßes versteckt. An der Kapelle machen wir eine kurze Pause An anderer Stelle wird noch fleißig gearbeitet, die  Waldwege noch aufgeräumt. Noch steht das Kreuz in der Vincenzkirche von  Gründonnerstagabend 21.00 Uhr bis  Karsamstagmorgen 6.00 Uhr findet   zu jeder  Stunde eine Prozession statt. Immer wieder hat die Frage nach der Entstehung der Mendener  Kreuztracht die Gemüter der Einwohner Mendens beschäftigt.  Es ist heute sicher, dass der Brauch nicht auf ein Gelübde  zurückgeht, wie oft behauptet...

12 von 12 im März

Heute bin ich in der Stadt unterwegs. Wie meistens, besuche ich bei dieser Gelegenheit gern eine unserer Kirchen. Sie sind b eim Stadtrundgang kaum zu  übersehen    allen voran die  katholische  Pfarrkirche St. Vincenz,  eine gotische  Hallenkirche, deren Westturm noch aus  der Mitte  des 14. Jahrhunderts stammt.     Die St. Vincenz-Gemeinde in der  Stadtmitte, gehört zu den sogenannten „Ur-Pfarren“,  also   jenen Seelsorgestationen, die durch Kaiser Karl  den Großen errichtet wurden, um den christlichen  Glauben im damals noch heidnisch geprägten  Westfalen  auszubreiten.  Mehrere Pest-Epidemien und Stadtbrände führten im  ausgehenden 17. Jahrhundert zu einer besonderen Form  der Kreuzverehrung und Kreuzfrömmigkeit. In  zahlreichen  Prozessionen im Jahresverlauf vergegenwärtigten sich die  Mendener das Kreuzesleiden Christi und verbanden ihr Leid  mit dem des gek...

Basteln mit Gras oder Heu

  Ein Hahn oder Huhn aus trockenem Gras / Heu, ist eine hübsche Osterdekoration, die auch nach den  Feiertagen noch lange Freude bereitet. Einfach, kostengünstig, einzigartig und das  Material, trockene Grasbüschel, sind fast überall zu finden. Die Bastelanleitung für diesen dekorativen Gesellen findet ihr auf meinem Hauptblog HIER Liebe Grüße Gaby

Eier von freilaufenden , glücklichen Hühnern

Ja, auch das ist ein Geschenk der Natur, Eier von freilaufenden Hühner. Eier von freilaufenden Hühner schmecken einfach anders., besser. Glücklich, wer einen solchen Bauernhof in erreichbarer Nähe hat. Liebe Grüße Gaby