Direkt zum Hauptbereich

Kohlernte - Erntehelfern über die Schulter geschaut



Wirsing, Weißkohl, Rotkohl, Blumenkohl...
Morgens noch auf dem Feld, mittags schon im
Hofladen und auf dem Weg in den Handel, 
abends auf dem Teller. Frischer geht es kaum. 
Ich war in dieser Woche, bei der Ernte direkt 
vor Ort.




Vom Feld, in den LKW,  dann in den Handel
 oder den außergewöhnlich schönen hofeigenen 
Laden. Von dem werde ich in den nächsten 
Tagen ausführlicher berichten


Habt ein schönes Wochenende, liebe Grüße
Gaby


verlinkt mit

Kommentare

  1. Ja am liebsten vom Bauern direkt. Deswegen gehe ich immer auf den Wochenmarkt. Kohl ist das beste in dieser Jahreszeit. Hab heute nochmals Blumenkohl mitgenommen solange mein Bauer noch welchen hat.

    Schönes Wochenende.
    LG
    Ursula

    AntwortenLöschen
  2. DAs sind vertraute Bilder: Bei uns ganz in der Nähe gibt es einen grossen Gemüsebauern. Da wird viel angebaut und auch geerntet. Liebe Grüsse von Regula

    AntwortenLöschen
  3. Toll, direkt bei der Ernte dabei zu sein. Ich kenne Kohlfelder aus dem hohen Norden, Schleswig-Holstein. Da gibt es Kohl aller Art auch erntefrisch bei den Bauern im Hofladen.
    Weiterhin ein gemütliches Wochenende. Liebe Grüße. Christine

    AntwortenLöschen
  4. Das ist ja schon toll, wenn man bei der Ernte live dabei sein kann und aus Kohl kann man so leckere Gerichte zaubern. Und man sieht, das Gemüse muss wirklich nicht aus fernen Ländern kommen.

    Liebe Sonntagsgrüße
    von Anke

    AntwortenLöschen
  5. Wie toll, dass Du bei der Ernte live dabei sein konntest. Ganz wunderbare Bilder! Auch hier bei uns am linken Niederrhein fängt die Ernte an und ich freue mich schon auf Wirsing-Untereinanander..lecker! Liebe Grüße, Nicole

    AntwortenLöschen
  6. Kohl gibt es auch bei uns im Garten in vielen Sorten und in Bioqualität. Wenn so viel Gemüse Erntereif ist, braucht es zusätzliche Erntehelfer, schön wenn es die gibt. Aus Kohl kann man si viel gutes machen.
    L G Pia

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Schön das Du mir schreibst !

Bitte beachte:

Für die Kommentarfunktion auf dieser Seite werden neben Deinem Kommentar auch Angaben zum Zeitpunkt der Erstellung des Kommentars, Ihre E-Mail-Adresse und der von Ihnen gewählte Nutzername gespeichert.

Speicherung der IP Adresse
Unsere Kommentarfunktion speichert die IP-Adressen der Nutzer, die Kommentare verfassen. Da wir Kommentare auf unserer Seite nicht vor der Freischaltung prüfen, benötigen wir diese Daten, um im Falle von Rechtsverletzungen wie Beleidigungen oder Propaganda gegen den Verfasser vorgehen zu können.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Alltagsgeschichten - ein ganz besonderer Tag

   Ein ganz besonderer Tag  und ein besonderes  Ereignis im Leben Konfirmation 2024 Kürzlich fragte mich eine Bekannte. Konfirmation, macht man das heute überhaupt noch. Ich denke ja. Zumindest wollen diese, doch recht zahlreichen jungen Menschen , dieser kleinen Gemeinde hier,  konfirmiert  werden. Freiwillig und ohne Zwang, haben sie sich dafür entschieden und wir durften daran teilhaben,  wie ein neuer  Lebensabschnitt in ihrem Leben beginnt.  Liebe Grüße Gaby Verlinkt mit  Samstagsplausch ,  Sonntagsschätzchen

Zwischen den Jahren ....

Die Nächte um den Jahreswechsel herum zählen zu  den längsten des Jahres.  Seit jeher waren diese Tage  zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am  6. Januar dazu da, sich zu besinnen, Rückschau zu  halten und sich auf das neue Jahr vorzubereiten.  Die Zeit zwischen den Jahren, auch als Raunächte bekannt, haben aber auch eine besondere mystische  Bedeutung  Das Geisterreich soll in den Rauhnächten  offenstehen.  Am Himmel findet eine sogenannte  Wilde  Jagd statt,  so sagt die „Deutscher Mythologie“.  Die  Seelen der Toten  sollen während der Jagd  gemeinsam  mit Geistern und Dämonen über den Himmel hetzen.  Wer  Zeuge der Geschehnisse wird, dem droht Unheil, wie  Krieg  oder Tod – oder er wird direkt mitgerissen und Teil des  gruseligen Schauspiels. Aus diesem Grund wird auch an  Silvester   Lärm erzeugt: Mit dem Krach sollen die  Jäger  am Himmel ve...

Das große Glück im Schrebergarten

In dieser Woche durfte ich Gast in einem Schrebergarten sein. Salat und Radieschen aus dem Gewächshaus schmecken schon. Der Jonas fühlt sich hier sichtlich wohl. Johannisbeeren können schon geerntet werden Die Äpfe müssen noch reifen. Hier ist der Baum praktischer Weise zu einer Hecke geschnitten. Der Platz auf dem kleinen  Grundstück ist optimal genutzt. Auch Kirschenliebhaber müssen sich noch einige Tage gedulden, bis sie die ersten süßen Früchte genießen können Der Traum vom eigener Garten  Ein Ort zum Runterkommen.  Alle wollen einen, aber ein Schrebergarten, in gut erreichbarer Lage ist  heiß  begehrt und häufig muß man viele Jahre warten, bis  aus dem Traum Wirklichkeit wird.  Einen Ausgleich zum  Schreibtisch-Job, dem Homeoffice und dem Alltagseinerlei  verspricht das Stückchen Land mit Laube. Dazu Hacken,  Schaufeln und Graben und viel Platz für die  Kinder. Aber fünf Millionen Deutsche können nicht irren: Sie haben sich ...