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Das große Glück im Schrebergarten


In dieser Woche durfte ich Gast in einem Schrebergarten
sein.







Salat und Radieschen aus dem Gewächshaus

schmecken schon. Der Jonas fühlt sich hier

sichtlich wohl.


Johannisbeeren können schon geerntet werden


Die Äpfe müssen noch reifen. Hier ist der
Baum praktischer Weise zu einer Hecke
geschnitten. Der Platz auf dem kleinen
 Grundstück ist optimal genutzt.




Auch Kirschenliebhaber müssen sich noch
einige Tage gedulden, bis sie die ersten süßen
Früchte genießen können




Der Traum vom eigener Garten
 Ein Ort zum Runterkommen. Alle wollen einen, aber
ein Schrebergarten, in gut erreichbarer Lage ist heiß
 begehrt und häufig muß man viele Jahre warten, bis 
aus dem Traum Wirklichkeit wird. Einen Ausgleich zum 
Schreibtisch-Job, dem Homeoffice und dem Alltagseinerlei
 verspricht das Stückchen Land mit Laube. Dazu Hacken,
 Schaufeln und Graben und viel Platz für die Kinder. Aber
fünf Millionen Deutsche können nicht irren: Sie haben sich
 den Traum des eigenen Schrebergartens schon erfüllt. Es 
passiert gerade ein Generationswechsel in den Pazellen. 
Immer mehr junge Familien streben nach dem Glück im 
Grünen, nach der ersten eigenen Kartoffelernte und Dreck
 unter den Fingernägeln. Und ihr ? Braucht ihr einen Garten
zum großen Glück und würdet ihr einen Schrebergarten
kaufen / mieten oder reicht euch ein kleiner schöner Balkon.



Habt ein schönes Wochenende, liebe Grüße
Gaby

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Kommentare

  1. Mir reicht ein schöner, kleiner Balkon !
    Denn meine Gesundheit lässt leider nichts anderes mehr zu.
    Und so begnüge ich mich mit Blumenkästen und muss sagen, auch das macht Freude :-)
    Der Schrebergarten, den du zeigst, ist ja ein etwas Besonderer und ähnelt mehr einem gepflegten Garten am Haus.
    Wirklich sehr schön anzusehen, wenn nur die viele Arbeit nicht wäre damit er so einen Anblick bietet.
    Liebe Grüße
    Jutta

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Gaby,
    ein Schrebergarten ist sicherlich wunderbar, wenn man in der Stadt wohnt und am Haus keinen eigenen Garten hat. Aber es gibt in den großen Städten wie Berlin etc. auch schöne Parks, in die man gehen kann.
    Ich habe Gott sei Dank Haus und Garten, welches wir vor 50 Jahren gekauft und gebaut haben. Auch wenn alle sagen - soviel Arbeit! - so macht es mich doch glücklich. Ich muss nicht wegfahren, es ist zuhause alles da. Nur ist es bei den heutigen Baupreisen für Menschen wie uns gar nicht mehr möglich ein Haus zu erwerben um dann auch einen Garten zu haben. Schade, sehr schade diese Entwicklung.
    LG Agnes

    AntwortenLöschen
  3. Ja wir sind glückliche Besitzer eines Schrebergartens und sind fast Selbstversorger was Gemüse anbelangt. Da weiss man einfach was auf den Tisch kommt und Bio ist gewährleistet. Die meiste Arbeit erledigt mein Mann und ich geniesse es zum Abschalten.
    L G Pia

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