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Das orangerote Habichtskraut

  Nur Unkraut ?  ............. in meiner Vase, das orangerote Habichtskraut. Eine Pflanze, die gemeinhin als Unkraut bezeichnet wird, die aber viel mehr zu bieten hat. Fast 1000 verschiedenen Arten, wie z. B das gewöhnliche, das glatte, das  zottelige, das Wald, das Wiesenhabichtskraut, um  nur einige zu nennen, werden sowohl in der  Medizin ( bei Magen- und Darmbeschwerden, bei   Hals - und Mundentzündungen ) verwendet.  Neue  Untersuchungen  haben die stark  antioxidative,  antibakterielle, entzündungs-  und cholesterinhemmende  Wirkung der Pflanze  bestätigt.  Heute ist die Mission,  einfach nur dastehen und schön aussehen.  Liebe Grüße Gaby

Wiesen Pippau und Wiesen Kerbel

  Passend zum sommerlichen Wetter strahlen hier die gelben Wiesen Pippau mit der Sonne um die Wette. Die Vase teilten sie sich mit einigen  Stengeln  Wiesen Kerbel. Liebe Grüße Gaby
  Die wilde Möhre begegnet uns im Sommer fast überall. Sie ist eine der häufigsten Pflanzen am  Wegesrand. Ich finde sie hinreißend und habe sie heute als  Strauß in der Vase. Liebe Grüße Gaby
Ich mag Gänseblümchen. Die kleine Bellis  ( hübsch, niedlich )  perennis ( ausdauernd )  kämpft sich selbst auf dem  schlechtesten  Boden und schäbigsten Rasen durch. Sie  blüht ausdauernd vom Frühling bis in den  November hinein  und wird in der Küche  und Naturheilkunde vielseitig verwendet.  Äusserlich angewandt kann Gänseblümchen-Tee   Ausschläge lindern,  unreine  Haut klären, hartnäckige  Wunden heilen und hilft  bei  Neurodermitis,  bei  Muskelkater, Gelenkbeschwerden,  Verspannungen, Exemen und Milchschorf.   Ein  Tee aus den Blättern des Gänseblümchens regt  Appetit  und Stoffwechsel  an, fördert die Verdauung  und kann durch  seine entzündungshemmenden,  schleimlösenden  Fähigkeiten  auch Husten und   Schnupfen lindern. In der Küche kennen wir Gänseblümchen  ja  schon als  essbare Dekoration auf Speisen und ...

Pfingstrosen

  Pfingstrosen, sind nicht nur im Garten eine Pracht  auch als  Schnittblumen machen sie eine gute Figur .  Man sagt :  eine gute Woche könnten die Schnittblumen  im Wasser  überleben, wenn man mit einem scharfen  Messer den Stiel schräg anschneidet und einen Großteil  des grünen Blätterwerks im unteren Bereich entfernt.  Heute habe ich nur eine dieser Schönheiten  in einer  Vase  aus einem alten Buch stehen. Dafür habe ich ein   altes  Buch geopfert, den  Einband  entfernt und die  einzelnen Seiten  in Form geschnitten,  aufgefächert  und  zusammengeklebt. In der Mitte  befindet sich  ein Reagenzglas das mit Wasser gefüllt ist. Liebe Grüße Gaby

Bunter Wiesenstrauß

 " Blumen sind das lächeln der Erde. "   (  Ralph Waldo Emerson ) . Das kann ich nur bestätigen. Gerade im Mai scheint die Natur besonders gut gelaunt, überall duftet es  nach frischem Grün und zarten Blüten. Heute habe ich eine kleine Auswahl an Wiesenblumen in meiner Vase   Margerite, Butterblume und Co, ergeben ein hübsches, kunterbuntes Sträußchen.  Liebe Grüße Gaby

Wenn der Flieder blüht.....

  So schön  Flieder  in der  Vase  aussieht, so schnell  welkt er auch. Um länger Freude an einem solchen  Strauß zu haben,  sollte man  die Blütenstiele am frühen   Morgen schneiden und dabei Rispen auswählen,  deren  Blüten sich noch nicht geöffnet haben.  Damit  der Strauß in der Vase  lange hält, die Blätter vom  Stiel entfernen, das Wasser  täglich wechseltn,  die  Stiele alle zwei Tage neu  anschneiden und  breit  geklopft , bis sie zerfasert  sind. Auch direkte  Sonne   und Zugluft mag der Flieder nicht. Mit diesen Tipps sollte der schöne Strauß einige Tage frisch bleiben.  Liebe Grüße Gaby