Tagsüber sommerlich warm mit Temperaturen von
über 20 Grad Celsius und die Nächte sehr kühl.
Morgens werden wir von aufsteigendem Frühnebel
begrüßt. Ein Altweibersommer wie aus dem
Bilderbuch.
Altweibersommer , den Begriff kennen wir alle.
Die Namensherkunft des Altweibersommers ist
bis heute unklar. Die einen leiten den Begriff von
den in dieser Zeit herumfliegenden Spinnfäden her.
Spinnen sind in dieser Jahreszeit nämlich besonders
aktiv, weil sie sich ein Revier zur Überwinterung
suchen. Das althochdeutsche Wort «weiben» bezeichnet
das Knüpfen der Spinnweben – es kommt also dem
heutigen Wort «weben» gleich. Der Begriff «alt»
bezieht sich hier auf «spät». Der Altweibersommer
wäre demnach der «späte Webersommer».
Leider bleiben die Altweiber nicht und
Mitte der Woche ändert sich das Wetter
und zeigt von seiner herbstlichen , kalten,
regnerischen Seite. Zeit es sich zu Hause
gemütlich zu machen.
Euch ein gemütliches und kuscheliges Wochenende,
liebe Grüße
Gaby



Die vergangenen Tage waren wirklich wunderbar. Nun ist es kühler, aber doch nicht so kühl, wie vorausgesagt. Aber einmal wird der Herbst richtig kommen, hoffentlich dann auch Regen. Und weil wir ja noch immer Heizung haben, wird es dafür drinnen umso gemütlicher. So sehr ich den Altweibersommer genossen habe, ich bin parat für den Herbst und den Winter. Liebe Grüsse von Regula
AntwortenLöschenMoin, das Nebelbild im Wald ist wunderschön! Es wird merklich kühler, ich denke der Altweibersommer neigt sich dem Ende zu. Dein Hund sieht genau so aus wie meiner aussah. Leider ist er schon über die Regenbogenbrücke gegangen und ich vermisse ihn sehr.
AntwortenLöschenLiebe Grüße, Angela